Die Unbekannte im Hafen

Teil 1Endlich, nach getaner Arbeit den Drink auf der Fly-Bridge genossen. Das Oberdeck meiner Yacht war wieder sauber. Salz von der Überfahrt nach Norwegen war runtergespült. So lag ich fest vertäut in der Box und der Drink schmeckt. Die Sonne ging noch lange nicht unter. Es ist Mitsommer. Die Menschen sind locker und ausgelassen. Im Hafen floss der Alkohol in Strömen. Schon brannten einige Mittsommernachtsfeuer, Musik überall.Irgendwann überfiel mich das Gefühl, beobachtet zu werden. Sie stand auf der Pier und blickte herüber. Kurzes kastanienbraunes Haar, halbhohe Pumps, bestrumpfte Beine unter einem knielangen Gehrock. Unsere Blicke trafen sich. Ich hob mein Glas und deute mit dem Kopf auf das Glas. Leicht zögernd nickte sie. Die Stufen zum Deck zwang ich mich langsam zu gehen. Auf der Badeplattform reichte ich die Hand und bat auf Englisch an Bord zu kommen. Wir stellten uns vor. Linda Camencita. Was für ein heißer Name. Durch den Salon ging ich an die Bar und fragte, was Linda zu trinken wünscht. Gin Tonic und ich füllte meinen Whisky nach. Nach einem kurzen Rundgang durchs Boot folgte sie mir zur Fly. Wir hatten eine angenehme Unterhaltung. Ich nippte an meinem Drink und Linda war schon beim zweiten Gin. Sorgsam achte sie darauf, dass ihr Gehrock nicht verrutschte. Sie war gebildet, hatte wunderschöne Beine und gepflegte Hände. So machte ich mir keine Gedanken auf ein Abenteuer. Die Sonne stand kurz am Horizont und war jetzt Blutrot vor ihrem kurzen Abtauchen. Linda Camencita genoss die Zeit. Warum nicht noch eine Stunde aufs Wasser? Sie hauchte ein leises „Yes, off course. I really love to be at sea“. Runter von der Fly, Motoren gestartet und ein angenehmes Brummen der 900 Pferde im Motorenraum war zu hören. Sie half die vorderen Leine einzuholen. Wir trafen uns auf der Fly. Die Kupplungen griffen und wir glitten langsam Richtung Hafenausfahrt. Da ich mit dem Auslaufen beschäftigt war, bemerkte ich nicht, dass Camencita sich ihrer Contenance entledigte. Die Knöpfe ihres Gehrockes waren zur Hälfe auf. Sie stand dicht bei mir. Sie roch herrlich. Die schwarzen Strümpfe an ihren langen, langen Beinen brachten mich fast um den Verstand. Wir fuhren in eine Bucht, die geformt war, wie eine Flasche. Sie fragte, wo die Musik lauter geht und drehte etwas mehr auf. So ankerte ich in einer einsamen Bucht mit einer wunderbaren Frau bei bestem Wetter. Jetzt dachte ich an tanzen. Platz auf dem Achterdeck war genug. Ich nahm ihre Hand und wir tanzten. Für mich ist der Tanz die erotischste Art der Bewegung schlechthin. Ihre Hand wandert an meine Hose. Ich ließ es geschehen und küsste Linda. Ihre Lippen schmeckten süß, ihr Haar roch nach Apfel. Unsere Zungen trafen sich. Abrupt unterbrach sie unseren Kuss und fragte nach der Toilette. Der Weg war kurz. Aber was war das? Dir Tür war auf und der Strahl traf hart in die Schüssel. Und dann dieses Stöhnen. War Linda ein Mann? Nein, so konnte ich mich nicht täuschen. Sie kam aus dem WC ohne Gehrock. Es ist eine Frau. Nur im BH, Slip und Stocks. Während wir auf die Fly gingen entledigte ich mich meiner Hose und dem Hemd. Küssend sanken wir auf die Fly-Liege. Unsere Hände waren überall am Körper des Anderen. Mein Schwanz stand wie eine Lanze vom Körper. Linda drückte mich auf die Liege und setzte sich auf. Der BH glitt zur Seite. Sie beugte sich vor. Ihre Brüste berührten meine Beine. Meine vor Geilheit tropfende Lanze verschwand in Ihrem Mund. Sie blies mir fast die Schädeldecke weg. Um nicht in ihrem Blasemund zu explodieren, stoppte ich ihren Kopf. Nun aber ich. Jetzt drückte ich sie sanft auf die Liege. Küsste ihr Hals, weiter zum Busen, hinunter zum Bauchnabel bis zum Ansatz ihres Slips. Leises wohliges stöhnen quittierte mein Bemühen. Mit den Fingern schob ich den Slip beiseite und verlockender Duft einer feuchten Pussy trat mir entgegen und ich versengte meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Der Slip störte und sie zog ihn geschickt aus. Die Zunge glitt in ihr dunkles Loch. Ihre Beine öffneten sich weiter. Der Votzensaft lief aus ihr. Es war so geil, dass es fast einen Luftschuss gegeben hätte. Mein Daumen suchte den Kitzler. Ich drückte und rieb vorsichtig. Fester, fester hauchte sie. Es war nicht genug. Sie drehte sich von mir weg, richte sich auf und setzte sich auf mein Gesicht. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand, beugte sich und begann zu saugen. Was blieb mir? Lecken, lecken und nochmals lecken. Meine Hand ging zum Po. Was für ein Hinter. Ich schlug leicht darauf. Sie blies noch härter. Noch einmal auf den Arsch. Sie erhöhte den Druck. Eine Arschbacke war schon rötlich. Finger in die Rosette? Kurz über die Votze gewischt und Finger in den Arsch. Sie biss so hart zu, dass ich glaubte, der Schwanz ist durchgebissen. Ihre Rosette drückte mir fast den Finger ab, dabei ging ihr Hintern vor und zurück. Mein Gott, sie mag es. Jetzt konnte ich meinen Saft nicht mehr halten und spritzte ihr Alles in den Hals. Nur mit Mühe wixte ich ihr Arschloch und leckte weiter. Während sie noch schluckte, wurden ihre Bewegungen schneller. Immer schneller. Ihre Hand glitt zum Kitzler. Die Hand bewegte sich so schnell, wie noch nie gesehen. Und dann kam sie zum Orgasmus. Und was für einen. Ihr Bauchnabel vollführte einen unglaublichen Tanz. Ihr ganzer Körper zuckte. Sie schrie ihre Erlösung förmlich hinaus.Langsam entspannte Linda wieder und sie entzog sich meinem lecken. Erschöpfte legte sie sich neben mir auf die Liege. Ihr wunderbarer Körper glänzte vor Schweiß. Bevor Carmen zu frieren begann, ging ich nach unter um Handtuch, Decke und einen neuen Drink für uns zu holen. Wenn das die Vorspeise war, wie wird das Menü? Hatte ich noch irgendwo eine Pille zur Erhöhung der Standfestigkeit? Ja natürlich. Schnell die Pille runter. Es dauert ja immer etwas, bis die Wirkung einsetzt. Mit Drink, Handtuch und Decke auf die Fly. In der Dämmerung sah Linda hinreißend aus. Ich legte die Decke über ihren Körper und küsste sie. Lindas Arme legten sich um meinen Oberkörper. Ich suchte ihre Brüste, streichelte sie zärtlich, drehte an ihren Brustwarzen, die sich wieder aufrichteten. Plötzlich melde sich meine Blase. Ich schob die Decke weg und bat um Entschuldigung um zum Klo zu gehen. Sie griff meine Hand und hielt mich fest. „Piss mir auf die Möse“. Sie öffnete ihre Beine und langsam ich ging auf die Knie. Mit meinen schlappen Schwanz in der Hand zielte ich auf ihre Möse und pisste los. Linda schloss die Augen und griff an ihre festen Titten und drückte sie fest. Die ganze Pisse lief langsam an ihr runter und verteilte sich auf der Liege. Ihr Arsch lag in einer immer größer werdenden Lache. Sie bewegte ihren Hintern in der Pisse. Nachdem die letzten Tropfen draußen waren, griff sie mir an den Schwanz und zog mich zu ihrem Mund. Mit ein paar Tropfen am Schwanz steckte sie sich mein gutes Stück in ihre Maulvotze. Schmatzend zog sie sich den Schwanz tief in den Hals. Erregt und mit der Pille stieg das Blut in den Schwanz. Er füllte sich und damit ihren Mund. Als er wieder hart war, nahm sie meine Wurst aus ihrem Mund. Sie bat mich, mich zu legen. In meine Pisse? Na gut. Sie stand auf, ich legte zuerst das Handtuch und dann mich. Meine Lanze war fickbereit. Sie stand über mir, hockte sich und stopfte sich den Schwanz ohne zu zögern in den Arsch. Oh Gott, wie eng. Sie ritt erst langsam und ruhig auf dem Schniedel. Dann hielt sie inne. Was jetzt, fragte ich mich. Dann bemerkte ich etwas Warmes auf meinem Bauch. Als ich auf ihre Möse blickte, sah ich einen dünnen Strahl aus ihr laufen. Lindas Hände wanderten zur Votze. Sie zog ihre Votzenlippen hach oben und begann zu pressen. Der Pissstrahl glitt über meinen Bauch, weiter zum Hals bis zu meinem Mund. Sie pisste mir aufs Gesicht. Es war das erste Mal, das eine Frau so etwas tat. Ich öffnete meinen Mund und schmeckte ihren Urin. Salzig, warm und ganz lecker. Als der Pissstrahl versiegte, beugte sie sich vor und küsste mich. War das geil. Sie kostete ihre Pisse. Noch immer meinen Schwanz in ihrem Povotze lagen wir eine Weile bewegungslos da. Sie erhob sich mit einem Mal und zog dabei den Schwanz aus ihren Hintern. Lass uns Duschen meinte sie. Na gut. Die Pille hält noch etwas. Also Handtuch für Linde geholt und ab unter die Dusche. Linda hatte schon das Wasser auf angenehme Wärme eingestellt und duschte ihre Möse. Die Augen waren vor Geilheit leicht verdreht, denn der warme Wasserstrahl an ihrem Kitzler erregte sie auf ein Neues. Da stand ich nun mit meiner fickbereiten Lanze und sie genoss dem Wasserstrahl auf ihrem Kitzler. Linda hörte mich und bat um Geduld. Mein Schwanz war zum Platzen steif und ich sollte mich in Geduld üben???? Du bekommst was du willst, aber warte meinte sie. Dann versteiften sich ihr Beine, die Muskeln am Bauch spannten sich und sie schrie ihren Orgasmus raus. Zitternd und noch immer den Duschkopf in der Hand sank sie zu Boden. Ich stellte das Wasser ab und beugte mich zu ihr um sie zu küssen. Ihre Lippen zogen meine ein, ihre Hand griff zum Ständer und begann zu wixen. Nach wenigem Hin und her am Schwanz stand sie auf. Mit dem Handtuch in der Hand ging sie zum Bett und legte sich mit dem Bauch auf das Bett. Dabei reckte sie mir ihren Arsch keck entgegen. Nun konnte ich nicht mehr. Mit einem schnellen und brutalen Ruck drang ich bis zum Anschlag in ihre Muschi ein. Sie war durch und durch ein geiles Weib. Mit kräftigen, langen und tiefen Stößen glitt mein Pimmel in ihr rein und raus. Linda erwiderte mit ihrem Becken die geilen Bewegungen. Naturgemäß dauert es jetzt bis zum Spritzen. Linda genoss den Fick. Mit meinem Schwanz in der Möse rutschte sie langsam aufs Bett. Ihre Muskeln brannten. Sie platzierte sich so auf die Seite, das ihr Knackarsch zu mir zeigte. Die Gelegenheit lies ich mir nicht nehmen. Bei den Hüften gepackt war sie wehrlos. Mit aller Kraft zog ich sie auf den Schwanz und schob sie wieder zurück. Urplötzlich rutschte mein Schwanz aus ihrer Pussy und landete an ihrer Arschvotze. In der Bewegung nicht anhaltend glitt meine Schniedel in Rosette. Sie stöhnte laut auf, zog jedoch nicht zurück. Weiter hart fickend wollte ich endlich abrotzen. Irgendwie füllte sie meine Säfte steigen. Sie entzog sich mir und drehte sich um. Sie griff zum Schwanz und wixte ihn weiter. Sie hielt kurz inne, nahm das Handtuch, wischte den Schwanz ab und dicht vor ihrem Blasmund wixte sie weiter. Gleich war es soweit. Mein Schwanz begann zu zucken. Da füllte ich ihre Lippen um meinen Schwanz. Es gab kein Halt mehr. Eigentlich wollte ich sie auch wixen, doch jetzt wollte sie nicht. Mit ihrer gesamten Geilheit saugte und leckte Carmencita meinen Schwanz. Und dann war es soweit. Zuckend und spritzen ging die Ladung bis an die Mandeln. Kein Tropfen wurde verschwendet. Ihre Zunge leckte über ihre Lippen um ja alles zu trinken. Es dauerte eine ganze Weile, bis wir uns beruhigten. Erschöpft zog ich die Bettdecke unter uns hervor und wir schliefen eng aneinander gedrückt ein. Fortsetzung folgt.